Donnerstag, Februar 23, 2012
Text


SIEC / ISBE ist ein internationales Netzwerk für alle jene, die sich weltweit mit dem Thema "Wirtschaftsbildung" auseinandersetzen und Erfahrungen in praktischer und theoretischer Wirtschaftsbildung sammeln und austauschen wollen.

Was bietet SIEC-ISBE heute?

  • Zentrales Anliegen der SIEC / ISBE ist es, den Mitgliedern weltweit Einblick in die schulische und praktische Wirtschaftsbildung zu ermöglichen und so einen Beitrag zu ihrer Weiterbildung zu leisten. Doch daneben haben auch kulturelle und gesellige Anlässe ihren festen Platz.

  • Alljährlich findet während der Sommerferien eine einwöchige Internationale Konferenz in den unterschiedlichsten Mitgliedsländern mit Vor- und Nach­konferenz-Touren statt. Der grössere Teil einer Konferenz wird durch das veranstaltende Land organisiert, ein kleiner Teil durch das Pädagogische Komitee (PedCom). Das PedCom fordert SIEC / ISBE Mitglieder auf, in Workshops, Seminaren und Präsentationen ihre Unterrichts-Erfahrungen oder Forschungs-Ergebnisse vorzustellen. Neben dem Fachprogramm für Delegierte wird auch ein Programm für Begleitpersonen angeboten.

  • Für Mitglieder von SIEC / ISBE erscheint vierteljährlich ein elektronischer Newsletter (in Englisch) und jeweils im Februar „The REVIEW“ mit Fachbeiträgen (ebenfalls in Englisch).

  • Die Homepage www.siecisbe.org mit einem öffentlichen und einem für Mitglieder reservierten Teil

  • Das Networking Committee (NetCom) setzt sich zum Ziel, die Mitglieder untereinander zu vernetzen. Aus diesem Grund entsendet jedes Land ein Mitglied in das NetCom. So sollte es auch zwischen den Konferenzen möglich sein, Kontakte zu knüpfen. Zudem ist es so möglich, dass SIEC-ISBE-Mitglieder während einigen Wochen als Dozenten in einem andern Land bei einem SIEC / ISBE Partner unterrichten.

Das deutschsprachige SIEC / ISBE-Treffen findet alljährlich über Auffahrt, Freitag und Samstag in einem der drei deutschsprachigen Länder statt. Dieses Treffen wird in deutscher Sprache durch­geführt und thematisiert gezielt die aktuelle Wirtschaftsbildung im betreffenden Land. Dabei werden nach Möglichkeit auch Betriebe besucht.